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Bis 2003 verwendete ich einen Racksynthie Roland JV2080 mit 8 diversen Erweiterungsboards, KorgX5R, Technics WSA 1R, Yamaha CS6x mit Analogboard, EMU2000 Audity, Behringer Mischpult, Emagic AMT8, Roland-Midimasterkeyboard diverse Software wie Cubase VST, Emagic Sounddiver, Softwarecomposer MusicCompanion 7.0, jede Menge Midi– und Patchkabel und unzählige Steckernetzteile. Aufgenommen wurde über den externen Mischer direkt mit Cubase. Die Endmischung erfolgte mit Wavelab oder Soundforge. Die Instrumente änderten sich fortlaufend durch Tausch und Kauf in Richtung VST-Synthies. Die Abmischung erfolgte ab 2005 konsequent mit dem Sequenzerprogramm. Aufgenommen wurde nicht mehr, es gab einen Audio-Downmix für verschiedene Songformate wie Wave oder Mp3 usw. In sekundenschnelle ist der Stereomix z.B. brennbereit für CD. Es gibt auch keinen externen Mischer mehr, dies hat u. a. den Vorteil, dass keinerlei Rauschen oder Störungen durch Mischpult, Kabel und Steckernetzteile auftreten können. Weiterhin wird durch den Downmix aller VST-Synthies Knacksen und Störungen durch extensiven Plug-In Betrieb vermieden. Für dass Einspielen von Phrasen benutzte ich noch ein Midikeyboard von Roland. Dieses Arbeiten kam mir sehr entgegen, da ich verschiedene Effekte ausprobierte und keine langwierigen Sysexdumps machen musste. Alle Einstellungen für den Song oder die Synthies wurden mit dem Sequenzerprogramm vorgenommen und einfach mit abgespeichert. Das Handling wurde wesentlich gefälliger und man konnte sich auf den eigentlichen Song konzentrieren. Somit reduzierte sich die Ausstattung auf PC mit Pentium Northwood 2,4Ghz, Soundkarte Midiman Audiophile 24/96, Subwoofersystem JBL und schließlich weiterhin teure Software. |


